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Flow Factor

Lösung · Rechnungsverarbeitung automatisieren

Ihre Eingangsrechnungen sind geprüft und kontiert, bevor die Skontofrist knapp wird.

Digitale Mitarbeiter sind KI-Mitarbeiter: KI-Agenten, die ganze Sachbearbeiter-Jobs in Ihrem Unternehmen übernehmen. Der Rechnungs-Sachbearbeiter nimmt jede Eingangsrechnung an, ordnet sie dem Kreditor und der Bestellung zu, prüft, kontiert und legt zur Freigabe vor. Gebucht wird in Ihrem ERP, freigegeben von einem Menschen.

Das Problem in Zahlen

Warum diese Stelle heute unbesetzt bleibt.

4,3 Mio.

Arbeitskräfte fehlen Deutschland bis 2036; jährlich gehen 1,3 Mio. in Rente und nur 800.000 rücken nach

Quelle: IW Köln, Kurzbericht 06/2026

31 %

der Erwerbspersonen erreichen bis 2039 das Rentenalter, 13,4 Mio. Menschen; Buchhaltung und Rechnungsprüfung altern mit

Quelle: Destatis, Pressemitteilung 09/2025

95 %

der KI-Piloten in Unternehmen bleiben ohne messbaren Ergebnisbeitrag; Zukauf ist etwa doppelt so erfolgreich wie Eigenbau

Quelle: MIT NANDA, Studie The GenAI Divide, 2025

Der ehrliche Vergleich

Vier Wege, eine Frage: Wer verantwortet die Leistung?

KriteriumSelbst bauenTool kaufenProjekt kaufenDigitaler Mitarbeiter
Wer prüft die Rechnung inhaltlich? Ihre Buchhaltung, Beleg für Beleg Sie, nach der Erkennung der Felder Ihr Team, nach der Abnahme Ein Digitaler Mitarbeiter, den wir führen
Was passiert bei Abweichung zur Bestellung? Rückfrage per Mail, der Beleg bleibt liegen Ausnahmeliste ohne Zuständigen Change Request Vorschlag mit Begründung an einen benannten Menschen
Wer pflegt Kreditoren, Konten, Steuerschlüssel? Ihre Buchhaltung nebenbei Sie, im Regelwerk der Erkennung Sie, ab Abnahme Wir, als Weiterbildung im laufenden Betrieb
Wer haftet für die Leistung? Sie Niemand Sie, ab Abnahme Flow Factor, mit SLA und Leistungsreport
Was passiert, wenn die Stelle ausfällt? Urlaub, Krankheit, Kündigung, Rückstau Niemand arbeitet die Ausnahmen ab Wartungsvertrag, wenn er läuft Monitoring, Incident-Bereitschaft, Vertretung im SLA
Wie wird bezahlt? Arbeitszeit Ihrer Fachkräfte Lizenz je Beleg oder je Nutzer Tagessätze Wie eine Stelle: Festpreis, dann Monatspreis

So arbeitet der Mitarbeiter

Vom Eingang bis zur Freigabe in vier Schritten.

  1. 01

    Stellenprofil

    Wir vermessen Ihren Rechnungseingang: Belegmenge im Monat, Kanäle vom Rechnungspostfach bis zum Lieferantenportal, Anteil mit Bestellbezug, Zahl der Kreditoren, Freigabeordnung, Ausnahmen. Die Baseline in Minuten je Beleg und Tagen bis zur Buchung ist der Maßstab für alles Weitere.

  2. 02

    Einarbeitung

    Ihre erfahrensten Buchhalter zeigen, woran sie eine Rechnung erkennen: welcher Kreditor trotz neuem Briefkopf, welche Kostenstelle, welcher Auftrag, wann eine Abweichung Klärung braucht und wann nicht. Wir machen dieses Wissen explizit und bauen es in Ihrer Umgebung.

  3. 03

    Probezeit

    Der Digitale Mitarbeiter arbeitet unter Aufsicht: Jeder Kontierungsvorschlag geht an einen Menschen, jede unsichere Zuordnung wird vorgelegt. Sie sehen wöchentlich, wie oft der Vorschlag ohne Korrektur durchging und wo er danebenlag.

  4. 04

    Übernahme und Führung

    Produktivbetrieb mit SLA und schriftlichen Freigabegrenzen. Wir überwachen die Trefferquote, bilden ihn auf neue Kreditoren und geänderte Steuerschlüssel weiter, dokumentieren nach DSGVO und EU-AI-Act und legen monatlich den Leistungsreport vor.

Der Beweis

Diese Stelle ist bei uns besetzt.

Gemessen, nicht behauptet: Ausgewiesen sind nur Werte, die ein Kunde intern erhoben hat.

Der Rechnungs-Sachbearbeiter

prüft und kontiert Ihre Eingangsrechnungen

Erfasst Eingangsrechnungen aus Mail, Portal und Scan, prüft Bestellbezug, Skonto und Fristen und legt den Kontierungsvorschlag vor. Gebucht wird nach Freigabe durch Ihr Team.

Jede Rechnung
mit Bestellbezug geprüft
Vorschlag mit Begründung
statt fertiger Buchung
Mensch gibt frei
vor jeder Buchung
Steckbrief ansehen

Kennzahlen weisen wir erst aus, wenn Sie sie in Ihrer Probezeit selbst gemessen haben.

Warum der Rechnungseingang die teuerste Routine im Haus ist

Jede Eingangsrechnung läuft durch dieselbe Kette: annehmen, dem Kreditor zuordnen, gegen Bestellung und Lieferschein prüfen, Abweichungen klären, kontieren, freigeben lassen, buchen, ablegen. Nichts daran ist schwierig. Alles daran kostet Fachkräfte-Zeit, und zwar an einer Stelle, an der Fristen laufen: Skonto verfällt leise, Mahnungen kommen laut, und der Monatsabschluss hängt an einem Stapel, den niemand freiwillig anfasst.

Der Engpass ist selten die Technik. Der Engpass ist die Besetzung. Bis 2036 fehlen Deutschland 4,3 Millionen Arbeitskräfte, jährlich gehen 1,3 Millionen Menschen in Rente und nur 800.000 rücken nach (IW Köln, Kurzbericht 06/2026). Bis 2039 erreichen 13,4 Millionen Erwerbspersonen das Rentenalter, 31 Prozent aller Erwerbspersonen (Destatis, Pressemitteilung 09/2025). In der Buchhaltung trifft das die Leute, die Ihre Kontierungslogik im Kopf haben und sie nirgends aufgeschrieben haben.

Was der Digitale Mitarbeiter übernimmt

Der Rechnungs-Sachbearbeiter ist kein Baustein in Ihrem Ablauf, sondern die Besetzung dieser Stelle. Konkret tut er Folgendes:

  • Er nimmt Eingangsrechnungen an, gleich ob sie im zentralen Rechnungspostfach landen, als Anhang an eine einzelne Sachbearbeiterin gehen, aus einem Lieferantenportal kommen oder als Scan aus der Poststelle.
  • Er erkennt den Kreditor auch dann, wenn der Lieferant den Briefkopf geändert hat, unter zwei Namen firmiert oder aus drei Niederlassungen fakturiert.
  • Er sucht den Bestellbezug: Bestellnummer, Lieferschein, Auftragsnummer, Ansprechpartner im Text, frühere Belege desselben Kreditors.
  • Er prüft rechnerisch und sachlich: Preise und Mengen gegen die Bestellung, Teilrechnungen gegen den bisherigen Abruf, Pflichtangaben auf Vollständigkeit, Steuersatz und Steuerschlüssel auf Plausibilität, Dubletten gegen den Bestand.
  • Er kontiert nach Ihrem Kontenrahmen und Ihrer Kostenstellenlogik, einschließlich der Fälle, die bisher nur im Kopf Ihrer erfahrensten Buchhalterin existieren: wiederkehrende Mieten, Fremdleistungen je Baustelle, Frachtnebenkosten je Sendung.
  • Er behält Skonto- und Zahlungsfristen im Blick und priorisiert die Belege, bei denen Geld auf dem Spiel steht.
  • Er holt die Freigabe bei dem Menschen ein, der laut Ihrer Freigabeordnung zuständig ist, und erinnert ihn, wenn nichts zurückkommt.
  • Er lässt die Rechnung nach der Freigabe im ERP buchen und legt Beleg samt Prüfspur so ab, dass die Prüfung im nächsten Jahr sie wiederfindet.
  • Er meldet, was er nicht entscheiden konnte, und liefert dazu, was er bereits weiß.

Ausdrücklich nicht: Er gibt keine Zahlung frei, er ändert keine Stammdaten ohne Freigabe, und er entscheidet keinen strittigen Fall gegen Ihren Lieferanten. Diese Entscheidungen bleiben bei Menschen, weil sie Geld und Beziehungen betreffen.

Der Unterschied zu einer reinen Erfassung

Der Markt für Rechnungsverarbeitung verkauft überwiegend Erfassung: Ein Werkzeug liest das Dokument, erkennt Felder und übergibt einen Datensatz. Das ist nützlich und löst den kleineren Teil des Problems. Denn nach der Erkennung sitzt weiterhin ein Mensch davor, der zuordnet, prüft, klärt, kontiert, nachfasst und bucht. Wer ein Erfassungs-Tool kauft, kauft die Lesehilfe, nicht die Stelle.

Der zweite verbreitete Weg ist das Projekt kaufen: eine Beratung baut einen Ablauf, übergibt ihn und stellt Tagessätze in Rechnung. Ab der Abnahme betreiben Sie das Ergebnis selbst, samt Ausnahmen, neuen Kreditoren und geänderten Steuerschlüsseln. Genau an dieser Stelle enden viele Vorhaben, ohne je etwas eingespart zu haben: Laut MIT bleiben 95 Prozent der KI-Piloten in Unternehmen ohne messbaren Ergebnisbeitrag, und Zukauf oder Partnerschaft sind dabei etwa doppelt so erfolgreich wie Eigenbau (MIT NANDA, Studie The GenAI Divide, 2025).

Wir verkaufen deshalb weder Lesehilfe noch Übergabe, sondern eine besetzte Stelle mit Arbeitgeber dahinter: eingestellt, eingearbeitet, geführt, weitergebildet, gemessen und mit SLA verantwortet.

Der komplette Job, in Ihrem ERP

Ein Digitaler Mitarbeiter bekommt keine eigene Fachanwendung. Er bedient die Software, die Sie ohnehin betreiben, quer über Systemgrenzen: das Rechnungspostfach in Exchange Online, die Ablage in SharePoint, die Kreditoren, Bestellungen und Buchungen in SAP Business One, dazu Lieferantenportale. Betrieben wird er in Ihrem eigenen Microsoft-Tenant, es kommt kein neuer Anbieter zwischen Sie und Ihre Belege.

Dabei gilt dasselbe Muster wie an jeder anderen Stelle, die wir besetzen: Die Anwendung nimmt roh entgegen. Der Digitale Mitarbeiter versteht, normalisiert und schlägt vor. Der Mensch gibt frei. Die Anwendung schreibt ins System. Diese Reihenfolge ist keine Vorsicht aus Unsicherheit, sondern der Grund, warum die Buchung am Ende stimmt und jeder Schritt nachvollziehbar bleibt. Wie dasselbe Muster im Postfach aussieht, zeigt die Seite Posteingang automatisieren; die Einordnung über alle Vorgangsarten hinweg steht unter Sachbearbeitung automatisieren.

Was wir heute belegen können und was nicht

Ehrlich gesagt: Für den Rechnungs-Sachbearbeiter gibt es noch keine veröffentlichten Messwerte. Was belegt ist, ist das Betriebsmodell an einer anderen Stelle desselben Referenzkunden. Dort liest der Posteingangs-Sachbearbeiter täglich 800 bis 1.400 Vorgangs-Mails, und die Bearbeitungszeit je Mail sank um rund ein Drittel. Das Tagesvolumen hat der Kunde intern gemessen, die Zeitersparnis hat die Geschäftsführung im September 2026 bestätigt. Denselben Kunden, dieselbe Systemlandschaft mit SAP Business One und Microsoft 365, dieselbe Führung mit SLA und Leistungsreport.

Für Ihre Rechnungsverarbeitung heißt das: Wir versprechen keine Prozentzahl, sondern eine Baseline. Im Stellenprofil messen wir, wie viele Belege im Monat eingehen, wie lange ein Beleg heute bis zur Buchung braucht und wie viele Rückfragen er unterwegs auslöst. In der Probezeit sehen Sie wöchentlich, wie oft der Kontierungsvorschlag ohne Korrektur durchging. Ab der Übernahme steht dieselbe Zahl monatlich im Leistungsreport, gegen Ihre eigene Baseline gerechnet, nicht gegen unsere Behauptung. Der Steckbrief der Stelle mit Aufgaben, Führung und Arbeitsumgebung steht unter Der Rechnungs-Sachbearbeiter.

So rechnen wir

Ein Digitaler Mitarbeiter wird bezahlt wie eine Stelle und nicht wie eine Lizenz: einmal ein Einstellungsprogramm zum Festpreis, das Stellenprofil, Einarbeitung, Bau, Probezeit und Übernahme umfasst, danach ein Monatspreis je Mitarbeiter. Darin enthalten sind Betrieb, Monitoring, Weiterbildung, Modellkosten, die Dokumentation nach DSGVO und EU-AI-Act, die Incident-Bereitschaft und der monatliche Leistungsreport.

Der Vergleichsmaßstab ist deshalb nicht der Lizenzpreis einer Erfassung, sondern die Vollkostenrechnung der Stelle, die Sie sonst besetzen müssten: Bruttogehalt, Arbeitgeberanteile, Arbeitsplatz, Vakanz, Einarbeitung, Fluktuation. Wie diese Rechnung im Einzelnen aussieht, steht in Was kostet ein KI-Mitarbeiter?. Im Erstgespräch stellen wir sie gegen Ihre eigenen Zahlen.

Für wen sich diese Stelle zuerst lohnt

  • Steuerberatung und Kanzleien: viele Mandanten, viele Kontenrahmen, wiederkehrende Belegarten und ein Fristenkalender, der keine Rücksicht auf Urlaubszeiten nimmt.
  • Logistik und Spedition: Frachtrechnungen in Masse, Nebenkosten je Sendung, Teilabrechnungen und Gutschriften, dazu Lieferantenportale statt eines einheitlichen Eingangs.
  • Bau und Handwerk: Abschlagsrechnungen, Nachträge, Baustellen als Kostenstellen und Material, das früher abgerechnet als geliefert wird.

Gemeinsam ist diesen Häusern nicht die Branche, sondern das Muster: ein hohes Belegvolumen, klare Regeln mit vielen Ausnahmen, und eine Handvoll erfahrener Menschen, deren Wissen bisher nirgends steht.

Häufige Fehlannahmen

Wenn die Erkennungsrate hoch ist, ist der Ablauf gelöst. Die Erkennungsrate misst das Lesen. Sie sagt nichts darüber, wie viele Belege danach in der Klärung liegen bleiben. Messen Sie stattdessen die Durchlaufzeit vom Eingang bis zur Buchung und die Zahl der Rückfragen je 100 Belegen.

Ohne saubere Stammdaten geht gar nichts. Saubere Stammdaten sind angenehm, aber keine Voraussetzung. Der Digitale Mitarbeiter arbeitet mit dem Bestand, den er vorfindet, markiert Widersprüche und schlägt Korrekturen vor, statt sie stillschweigend zu setzen. Die Stammdatenpflege wird damit zum Nebenprodukt der täglichen Arbeit.

Der Anteil ohne Bestellbezug macht das Ganze unmöglich. Genau dieser Anteil ist der Grund für die Stelle. Belege mit sauberem Bestellbezug kann Ihr ERP weitgehend selbst abarbeiten. Urteil braucht es dort, wo der Bezug fehlt, und Urteil unter Unsicherheit ist der Teil des Jobs, für den ein Digitaler Mitarbeiter gebaut ist.

Erst die Daten, dann die KI. Wer wartet, bis alles aufgeräumt ist, wartet, bis die Kollegin in Rente ist, die den Aufräumplan im Kopf hat. Der schnellere Weg führt über eine einzelne, klar benannte Stelle mit gemessener Baseline.

Der nächste Schritt

Bringen Sie einen Vorgang mit: eine echte Eingangsrechnung, die Ihre Buchhaltung heute Nerven kostet. In 30 Minuten sagen wir Ihnen, ob sich die Rechnungsverarbeitung bei Ihnen als erste Stelle rechnet oder ob eine andere Stelle den größeren Hebel hat. Wenn beides nicht trägt, sagen wir das auch. Kostenloses Erstgespräch buchen.

Häufige Fragen

Was Geschäftsführer zu dieser Lösung fragen.

Wir haben schon eine Rechnungserkennung. Wozu ein Digitaler Mitarbeiter?

Eine Erkennung liest Felder aus einem Dokument und übergibt sie an Ihre Buchhaltung. Danach beginnt die eigentliche Arbeit: Kreditor zuordnen, Bestellbezug suchen, Abweichung klären, kontieren, Freigabe einholen, nach der Freigabe buchen lassen, ablegen. Genau diese Kette übernimmt der Rechnungs-Sachbearbeiter. Ihre vorhandene Erkennung darf bleiben, er nutzt sie als Zulieferung.

Bucht er selbstständig in unser ERP?

Nein. Er bereitet die Buchung vor: Kontierungsvorschlag, Steuerschlüssel, Kostenstelle, Zahlungsziel. Ausgelöst wird sie durch die Freigabe eines Menschen, geschrieben wird der Beleg vom ERP. Dabei gelten schriftlich vereinbarte Grenzen: Betragsgrenze, Kreditorenkreis, Belegart. Alles darüber legt er vor. Jede Buchung trägt eine Prüfspur, aus der hervorgeht, welche Angaben er woher hatte und wer freigegeben hat.

Was macht er mit Rechnungen ohne Bestellbezug?

Er sucht zuerst selbst: Lieferschein, Auftragsnummer, Ansprechpartner im Text, frühere Rechnungen desselben Kreditors, wiederkehrende Verträge. Findet er keinen belastbaren Bezug, rät er nicht, sondern legt den Beleg dem zuständigen Menschen mit dem wahrscheinlichsten Vorgang und einer Begründung vor. Dessen Entscheidung wird Teil seines Regelwerks.

Welche Kennzahlen weisen Sie für diese Stelle aus?

Für den Rechnungs-Sachbearbeiter noch keine. Gemessen ist bisher der Posteingangs-Sachbearbeiter beim Referenzkunden: 800 bis 1.400 Vorgangs-Mails am Tag (intern gemessen) und rund ein Drittel weniger Bearbeitungszeit je Mail (Angabe der Geschäftsführung). Das belegt das Betriebsmodell, nicht diese Stelle. Ihre Zahlen für die Rechnungsverarbeitung erheben wir im Stellenprofil als Baseline und weisen sie ab der Probezeit im Leistungsreport aus.

Funktioniert das mit SAP Business One?

Ja. Der Referenzkunde arbeitet mit SAP Business One, Exchange Online und SharePoint, und der dort eingesetzte Digitale Mitarbeiter bedient diese Systeme über ihre Schnittstellen. Wir bauen keine neue Fachanwendung, sondern besetzen eine Stelle in der Software, die Sie schon haben.

Was ist mit Datenschutz und EU-AI-Act?

Der Digitale Mitarbeiter arbeitet in Ihrem Microsoft-Tenant, Ihre Belege verlassen Ihr Haus nicht, und es kommt kein neuer Anbieter zwischen Sie und Ihre Daten. Zu jeder Stelle gehören drei Dokumente: SLA, monatlicher Leistungsreport und Betreiberdossier mit der Dokumentation nach DSGVO und EU-AI-Act.

Verlieren unsere Buchhalterinnen dadurch ihren Job?

Nein. Sie geben die Routine ab und behalten die Entscheidungen: Abweichungen, Klärfälle, Freigaben, Gespräche mit Lieferanten und der Abschluss. In der Praxis besetzt ein Digitaler Mitarbeiter die Arbeit, für die Sie ohnehin niemanden finden, und nimmt den Druck von den Menschen, die Sie halten wollen.

Wie lange dauert es, bis er produktiv arbeitet?

Zielformat sind 30 Tage vom Stellenprofil bis zur Übernahme, mit Probezeit unter Aufsicht. Die Freigabegrenzen wachsen schrittweise mit der belegten Trefferquote, nicht mit dem Kalender.

Was kostet der Rechnungs-Sachbearbeiter?

Wie eine Stelle, nicht wie eine Lizenz: ein Einstellungsprogramm zum Festpreis, danach ein planbarer Monatspreis inklusive Führung, Weiterbildung, Betrieb, SLA und Leistungsreport. Die konkrete Rechnung gegen die Vollkosten Ihrer Stelle machen wir im Erstgespräch mit Ihren Zahlen.

Das Erstgespräch

Sie bringen einen Vorgang mit.Wir klären, wo Ihr Team Entlastung braucht.

15–20 Minuten am Telefon, keine Vorbereitung, ehrliche Einschätzung, auch wenn sie „noch nicht" lautet.