Zum Inhalt springen
Flow Factor

Der Auftrags-Sachbearbeiter

erfasst Ihre Bestellungen aus Mail, PDF und Portal

Liest Bestellungen aus Mail, PDF, Portal und Fax-Scan, prüft Kunde, Artikel, Menge und Termin gegen Ihre Stammdaten und bereitet den Auftrag im ERP vor. Abweichungen legt er Ihrem Team vor.

Eingangskanäle
Mail, PDF, Portal, Fax-Scan
Preis, Termin, Artikel
Abweichung wird vorgelegt
im Dienst
Rund um die Uhr
Arbeitsumgebung
Exchange Online · SAP Business One · SharePoint · Microsoft Azure

Stellenbeschreibung

Was dieser Mitarbeiter bei Ihnen übernimmt.

  • Liest jede eingehende Bestellung, ob als Fließtext in der Mail, als PDF im Anhang, als Portal-Export oder als Scan eines Fax-Formulars.
  • Prüft Besteller, Artikelnummer, Menge und Wunschtermin gegen Ihre Stammdaten: Kunde angelegt, Artikel gelistet, Preis wie hinterlegte Kondition, Termin bei dieser Lieferzeit haltbar.
  • Bereitet den Auftrag im ERP vor (bei unserem Referenzkunden SAP Business One), mit Positionen, Konditionen, Liefertermin und Versandart, und hängt die Bestellung als Beleg an.
  • Legt jede Abweichung vor, statt sie zu glätten: abweichender Preis, nicht haltbare Lieferzeit, unbekannte Artikelnummer, unplausible Menge.
  • Entwirft die Auftragsbestätigung aus den Daten des Auftrags, damit Ihr Team sie nur noch prüft und versendet.

So arbeitet er

Bestellungen kommen bei Ihnen so herein, wie es dem Kunden passt: als Fließtext in einer Mail, als PDF im Anhang, als Export aus einem Lieferantenportal, gelegentlich noch als Scan eines Fax-Formulars. Der Auftrags-Sachbearbeiter liest alle vier Wege und zieht heraus, was ein Auftrag braucht: Besteller, Artikelnummern, Mengen, Preise, Wunschtermin, Lieferadresse.

Dann legt er das Gelesene neben Ihre Stammdaten und stellt die Fragen, die Ihre Kollegen sonst von Hand stellen. Ist der Kunde angelegt und nicht gesperrt? Ist die Artikelnummer gelistet, oder ist es die alte aus dem letzten Katalog? Stimmt der Preis mit der hinterlegten Kondition? Ist der Wunschtermin bei dieser Lieferzeit zu halten? Was zusammenpasst, wird ein vorbereiteter Auftrag im ERP samt angehängtem Beleg. Was nicht zusammenpasst, wird ein Vorgang für einen Menschen.

Das Sandwich-Prinzip

Die Anwendung nimmt die Bestellung roh entgegen. Der Digitale Mitarbeiter versteht sie, normalisiert die Angaben und schlägt den Auftrag vor. Ihr Team gibt frei. Das ERP schreibt. In dieser Reihenfolge bleibt Auftragserfassung schnell und trotzdem prüfbar: Determinismus in der Anwendung, Urteil beim Digitalen Mitarbeiter, Unterschrift beim Menschen.

Was er nicht entscheidet

Er verhandelt keine Preise, sagt keine Liefertermine zu und legt keine neuen Kunden an. Weicht der bestellte Preis von der Kondition ab, ist die Wunschlieferzeit nicht zu halten oder taucht eine unbekannte Artikelnummer auf, geht der Fall mit Vorschlag und Begründung an Ihr Team, mit dem Hinweis, worauf zu achten ist. Genau diese Grenze macht ihn im Alltag verlässlich: so viel Routine wie möglich, Urteil dort, wo Urteil gebraucht wird.

Was Sie in der Probezeit sehen

Wie viele Bestellungen er ohne Rückfrage vorbereitet, wie oft er eine Abweichung findet, die vorher durchgerutscht wäre, und wie schnell Ihr Team freigibt. Jede Entscheidung Ihrer Kollegen fließt in seine Einarbeitung zurück: Was einmal geklärt ist, entscheidet er beim nächsten Mal gleich. Kennzahlen weisen wir erst aus, wenn Sie sie in Ihrem Betrieb gemessen haben.

Wie der Vorgang als Ganzes aussieht, zeigt die Aufgabenseite Auftragserfassung automatisieren. Ob diese Stelle bei Ihnen den größten Hebel hat, klären wir in 30 Minuten: Kostenloses Erstgespräch buchen.

Häufige Fragen

Legt der Auftrags-Sachbearbeiter Aufträge selbst im ERP an?

Er bereitet den Auftrag vollständig vor, mit Positionen, Konditionen, Liefertermin und Versandart. Verbucht wird er, sobald ein Mensch freigegeben hat. Ob Sie diese Freigabe nach der Probezeit für saubere Standardbestellungen auf Stichproben umstellen, entscheiden Sie.

Was passiert mit einer Bestellung, die er nicht eindeutig zuordnen kann?

Sie geht mit seinem besten Vorschlag und dem Grund der Unsicherheit an einen benannten Kollegen: unbekannte Artikelnummer, neuer Besteller, unplausible Menge. Nichts wird stillschweigend erfasst, nichts bleibt liegen.

Funktioniert das auch ohne SAP Business One?

Ja. Bei unserem Referenzkunden ist das ERP SAP Business One, der Job bleibt in jedem anderen System derselbe: lesen, prüfen, vorbereiten, vorlegen. Welche Systeme er bedient und welche Felder er füllt, halten wir im Stellenprofil fest.

Welche Kennzahlen sagen Sie für die Auftragserfassung zu?

Keine, bevor sie gemessen sind. In der Probezeit erheben wir Ihre Baseline: wie viele Bestellungen er ohne Rückfrage vorbereitet, wie viele Abweichungen er findet, wie schnell Ihr Team freigibt. Erst diese Werte stehen später im SLA und im Leistungsreport.

Das Erstgespräch

Der Auftrags-Sachbearbeiter einstellen? Im Erstgespräch klären wir, ob das Ihre richtige erste Stelle ist.

15–20 Minuten am Telefon, keine Vorbereitung, ehrliche Einschätzung, auch wenn sie „noch nicht" lautet.