Der Auftrag ist im System. Die Arbeit dazu liegt in E-Mails, Excel und Köpfen.
Mehr Kunden, mehr Chaos.Ihr Umsatz wächst. Ihre Marge nicht.
Wenn Aufträge zwischen E-Mail, ERP und Excel hängen bleiben, kostet das jeden Tag Marge. Wir verwandeln diese Übergaben in automatisierte Abläufe, die ohne zusätzliches Personal skalieren.
Ihr Unternehmen hat kein Ressourcenproblem. Es ertrinkt im Prozess-Chaos.
Diese Lücken sind unsichtbar, aber teuer. Sie kosten jeden Tag Arbeitszeit, erzeugen Fehler und Rückfragen — und wachsen mit jedem neuen Auftrag mit. So stoßen Sie an eine Decke, die sich scheinbar nur mit mehr Personal verschieben lässt. Lässt sie aber nicht.
Jeder hat sein Tool. Niemand sieht den Prozess.
Wenn Frau Becker nicht da ist, weiß niemand, wie der Vorgang weiterläuft.
Ihr Team arbeitet sauber. Aber die Übergaben zwischen den Systemen bleiben Handarbeit.
Wachstum erzeugt sofort mehr operative Reibung.
Das Ziel ist nicht Automatisierung. Das Ziel ist mehr Durchsatz bei weniger operativer Reibung.
Ihre Systeme speichern Daten. Aber sie entscheiden nicht automatisch, wer als Nächstes dran ist, was geprüft werden muss und wann ein Mensch eingreifen soll. Genau dort entstehen Kosten, Fehler und Arbeit, die mit jedem Auftrag mitwächst.
Wir machen manuelle Übergaben zu automatisierten Abläufen.
Sie bekommen einen automatisierten Ablauf in Ihren bestehenden Systemen: Eingänge werden erkannt, Daten ausgelesen, Aufgaben weitergeleitet und Ausnahmen eskaliert.
Erstgespräch buchenProzessaufnahme
Wir hören nicht auf die erste Problembeschreibung. Wir fragen so lange, bis sichtbar wird, wo die operative Reibung wirklich entsteht.
Ablauf-Regeln
Aus Rückfragen, Sucharbeit und Freigaben wird ein klarer Ablauf: was wird geprüft, wer entscheidet, was passiert als Nächstes.
Systeme verbinden
Ihre bestehenden Systeme wie E-Mail, ERP, Dateiablage und Fachsysteme werden so verbunden, dass Vorgänge nicht mehr dazwischen liegen bleiben.
Start & Verbesserung
Der Ablauf geht live und wird weiter verbessert, wenn neue Ausnahmen, Rückfragen oder weitere Zeitfresser auftauchen.
Was unsere Methode bei Kunden bewirkt hat.
Vier reale Projekte. Vorher: teuer, fehleranfällig und abhängig von einzelnen Menschen. Nachher: mehr Kapazität, weniger Kosten und Abläufe, die auch ohne den einen Kollegen laufen.
Rund 5 Vollzeitkräfte Kapazität pro Tag fürs Kerngeschäft freigesetzt
Ein Dienstleister mit 600 bis 1.400 Vorgangs-Mails am Tag hat das Sichten, Zuordnen und Ablegen vollständig automatisiert. Dieselbe Mannschaft wickelt heute deutlich mehr Vorgänge ab, ohne eine einzige Neueinstellung.
Bis zu 1.400 Mails täglich wurden von Hand gesichtet, einem Vorgang zugeordnet und abgelegt. Teure Arbeitszeit, hohe Fehlerquote, kein verlässlicher Status.
Mails werden automatisch erkannt, zugeordnet und als statusgeführter Vorgang sichtbar. Klare Zuständigkeit, nichts bleibt liegen, das Team arbeitet wieder am Kunden.
Laufende Lizenzkosten gestrichen, Dokumente sofort auffindbar
Ein teures Insel-DMS wurde abgelöst. Dokumente liegen heute zentral, automatisch verschlagwortet und direkt mit dem ERP verknüpft, ohne dass jemand doppelt pflegt.
Eigenes DMS mit jährlichen Lizenzkosten, Doppelpflege und getrennten Suchwelten. Suchen kostete Zeit, das ERP wusste zu wenig über die Dokumente.
Die bestehende Ablage wird zur Dokumentenbasis. Metadaten werden automatisch befüllt, das ERP greift direkt zu. Eine ganze Software inklusive Pflege fällt weg.
Firmenwissen unabhängig von einzelnen Köpfen gemacht
Auf dem aufgebauten Dokumentenbestand entsteht ein Assistent, der ähnliche Fälle und belastbare Antworten mit Quelle liefert. Know-how bleibt im Unternehmen, auch wenn ein erfahrener Mitarbeiter geht.
Wissen steckt in Köpfen, alten Vorgängen und sechs Abteilungen. Wer sucht, verliert Zeit, und jeder Abgang reißt eine Lücke.
Fragen werden gegen den Dokumentenbestand geprüft. Antworten kommen mit Quellverweis statt Bauchgefühl, abrufbar für jeden im Team.
Jeder Schadensfall auf einen Klick, statt Suchen in mehreren Systemen
Eine webbasierte Plattform bündelt alle Dokumente eines Schadensfalls in einer Oberfläche, egal ob sie per E-Mail kamen, hochgeladen oder aus der Ablage synchronisiert wurden. Automatisch benannt, automatisch zugeordnet, sofort durchsuchbar.
Dokumente zu einem Fall lagen verstreut in E-Mail, SAP, Ablage und Uploads. Falsch benannt, schwer auffindbar, keinem Fall eindeutig zugeordnet. Sachbearbeiter verloren den Überblick.
Der Sachbearbeiter öffnet einen Fall und sieht sofort alle relevanten Dokumente, vollständig, korrekt benannt und durchsuchbar. Ablage-Sync, automatische Umbenennung und Datenbereinigung laufen vollautomatisch im Hintergrund.
Wir verkaufen kein Werkzeug. Wir verändern, wie bei Ihnen gearbeitet wird.
Die meisten KI-Agenturen starten bei der Technologie: ein Chatbot, eine GPT-Integration, ein Assistent, und suchen dann das Problem dazu. Das Ergebnis ist fast immer eine Insellösung, die neben dem Prozess herläuft und nach drei Monaten als weitere Lizenz auf der Rechnung steht.
Unser Ausgangspunkt ist das Gegenteil. Technologie allein löst nichts. Der Hebel ist, Informationsfluss und Prozess zu verstehen, bevor Technologie ins Spiel kommt. Bei uns steht nicht das Tool am Anfang, sondern die Diagnose.
Der Unterschied im Vorgehen
- Kostenloses Erstgespräch, danach ein Standard-Pitch
- Spricht nur mit der Geschäftsführung, nie mit denen, die die Arbeit machen
- Liefert ein Konzept und zieht weiter, oder baut etwas und übergibt es
- Bringt einen neuen Vendor, ein neues Tool, eine neue Abo-Insel
- Erfolg heißt: KI ist jetzt eingeführt
- Bezahlter Einstieg über einen echten Workshop: eine saubere Diagnose statt verschenktem Pre-Sales. Gleichzeitig ein Qualitätsfilter.
- Wir sprechen mit allen Ebenen: GF, Teamleads und mindestens einem Sachbearbeiter pro Abteilung. Die Wahrheit über einen Prozess sitzt nicht im Organigramm.
- Wir begleiten End-to-End: Beratung, Entwicklung und Betrieb aus einer Hand. Kein Konzept und tschüss, kein gebaut und übergeben.
- Wir arbeiten in Ihrer bestehenden Infrastruktur, kein neuer Vendor, kein Lock-in. Aufgesetzt auf über einem Jahrzehnt Enterprise-Erfahrung, sauber bei Compliance und Sicherheit, in regulierten Branchen Voraussetzung.
- Erfolg heißt: Sie wachsen, ohne neue Sachbearbeiter einstellen zu müssen.
Das Vorgehen im Detail
Workshop als Eintrittstür
Zwei Tage vor Ort, ein Tag Konzeption. Vor Ort, weil sich Prozesse nicht im Videocall verstehen lassen. Die GF bringt die Strategie, die Teamleads die Struktur, die Sachbearbeiter die Realität. Erst aus allen dreien entsteht ein ehrliches Bild.
Discovery: 8 Fragen, 4 Achsen
Unser eigentliches Handwerk. Die Achsen: Mitarbeiter-Stimme, Prozess-Reibung, Skalierungs-Engpass, Priorisierung. Wir fragen nicht, was Sie automatisieren wollen, sondern: Wo verlieren Sie Zeit? Wo bricht es, wenn Sie wachsen? So decken wir auf, was Sie wirklich am Skalieren hindert.
Synthese
Das Wissen aus allen Gesprächen wird verdichtet, sichtbar gemacht und in Beziehung gesetzt, bis das Muster klar erkennbar ist.
Konzept als visualisierte Architektur
Kein 40-Seiten-Dokument, das niemand liest, sondern ein Board, auf dem Sie Ihren eigenen Betrieb erkennen, mit priorisierten Top-Hebeln, Aufwandsschätzung und Roadmap. Das schafft Klarheit und Vertrauen.
Realisierung + Iterations-Loop
Wir setzen um und bleiben. Kein Projekt mit Enddatum, sondern ein laufender Loop: bauen, betreiben, beobachten, nachschärfen. Bugfixes sofort, neue Features abgestimmt. So werden aus Kunden Partner.
Die seltene Fähigkeit, die den Unterschied macht
Unsere Discovery hat drei Ebenen. Zwei davon kann man lehren. Die dritte ist der Grund, warum Ihr Ergebnis kein generisches Tool ist, sondern auf Ihr Unternehmen zugeschnitten.
Zuhören und sauber aufnehmen, ohne vorschnell zu bewerten.
Die Signale gruppieren und Muster erkennen.
Aus verstreuten Aussagen einer Sachbearbeiterin und dem Bauchgefühl der GF eine technische Architektur sehen, die wirklich trägt. Genau das hat eine Standard-Agentur nicht.
Drei Disziplinen in einer Verantwortung
Denken wie ein Berater
Wir verstehen Prozess und Informationsfluss, bevor Technologie ins Spiel kommt.
Bauen wie ein Software-Shop
Wir setzen die Architektur sauber in Ihrer bestehenden Infrastruktur um.
Bleiben wie ein Managed Service
Wir betreiben, beobachten und schärfen nach, statt zu übergeben und zu verschwinden.
Eine 0815-Agentur verkauft ein Projekt mit Anfang und Ende. Wir werden zur Schicht, durch die Ihr Unternehmen läuft: das Operating System, in dem Ihre Prozesse automatisch ablaufen. Keine dieser drei Disziplinen allein ist besonders. Die Kombination in einer Hand schließt die Lücke, an der die meisten KI-Projekte scheitern.
11 Jahre Enterprise-IT.Jetzt Mittelstand.
Timo Brunner
11 Jahre Enterprise-IT in großen Organisationen. Dann Mittelstand. Ich weiß, wie Konzerne Prozesse bauen, und dass der Mittelstand dasselbe braucht, nur ohne 18 Monate Vorlauf.
Flow Factor automatisiert digitale Prozesse in Ihrer bestehenden Systemlandschaft. Kein neues Tool, kein Vendor Lock-in. Ich baue keine Konzepte, sondern Systeme, die nach dem Go-Live noch laufen.
Die meisten Anbieter versprechen KI. Ich liefere laufende Prozesse. In Woche 6, nicht in Monat 9.
Enterprise-IT von innen
11 Jahre Enterprise-IT in großen Organisationen. Ich kenne die Systeme in Ihrem Maschinenraum und weiß, was damit möglich ist.
Produktiv statt Demo
Jedes Projekt ist darauf ausgelegt, live zu gehen. Läuft es nicht stabil in Ihrer Umgebung, bauen wir es nicht.
Ihre Infrastruktur, Ihre Kontrolle
Wir bauen in Ihrer Infrastruktur. Code, Prozesse und Daten gehören Ihnen. Kein Vendor Lock-in, keine Abhängigkeit von einem Anbieter.
Mehr Ergebnis. Weniger Koordination.
Ihr Team schafft mehr Aufträge, ohne dass die Kosten im gleichen Tempo steigen.
Routinearbeit verschwindet aus den Übergängen und senkt operative Kosten.
Fehler, Rückfragen und Nacharbeit werden weniger.
Ihr Betrieb hängt nicht mehr an einzelnen Schlüsselpersonen, Abläufe laufen auch ohne den einen Kollegen weiter.
Wachstum erzeugt mehr Ergebnis, nicht nur mehr Koordination.
30 Minuten Klarheit statt Pflichtenheft.
Erstgespräch buchen
Sie wählen einen Termin. Keine Vorbereitung, kein Pflichtenheft, kein Verkaufsformular.
30 Minuten Klarheit
Sie bringen einen Prozess mit, der Zeit, Geld oder Übersicht kostet. Wir fragen gezielt nach.
3 klare Kandidaten
Sie sehen, welche Abläufe zuerst Zeit, Kosten oder Fehler reduzieren können.
Entscheidung
Wenn ein sinnvoller erster Ablauf sichtbar ist, besprechen wir den nächsten Schritt. Wenn nicht, sagen wir das.
So viel Zeit verschwindet, wenn 6 Menschen täglich 45 Minuten suchen, prüfen oder zwischen Systemen übertragen.
Genau solche verlorenen Stunden suchen wir im Erstgespräch. Was sie pro Jahr kosten, rechnen Sie sich leicht selbst aus.
Wir können nicht jedem helfen.
- Wenn Sie nur ein Tool kaufen wollen, sind wir nicht der richtige Partner.
- Wenn Sie eine schnelle Demo ohne Prozessverständnis erwarten, ebenfalls nicht.
- Wenn ein Ablauf aber Zeit, Marge oder Übersicht kostet und Sie ihn sauber lösen wollen, dann lohnt sich ein Erstgespräch.
Was Entscheider vor dem Erstgespräch wissen wollen.
Keine Marketing-Antworten. Wenn etwas nicht passt, sagen wir das auch im Gespräch.
Sie bringen einen Engpass mit.
Wir zeigen Ihnen die Lösung.
30 Minuten, kein Pitch. Sie erfahren, welcher Ablauf sich zuerst wirklich lohnt, oder dass es noch nicht passt.