Prozessautomatisierung

7 Minuten

Rechnungen sind selten das Problem. Der Prozess dazwischen ist es.

Wie mittelständische B2B-Unternehmen ihre Rechnungsverarbeitung automatisieren, ohne ERP, E-Mail oder Microsoft 365 zu ersetzen.

Mehr Durchsatz. Weniger Kosten. Weniger Nacharbeit.

Das Problem

Die Rechnung ist digital. Der Ablauf bleibt Handarbeit.

In vielen Unternehmen kommt die Rechnung längst als PDF per E-Mail an. Trotzdem wird sie manuell geöffnet, geprüft, benannt, abgelegt, weitergeleitet und im ERP gesucht.

Das wirkt klein. Aber genau diese Übergänge kosten Zeit, erzeugen Rückfragen und machen den Prozess abhängig von einzelnen Menschen.

Rechnungen liegen im Postfach, aber der Status ist unklar.

Beträge, Rechnungsnummern und Positionen werden manuell übertragen.

Freigaben hängen an E-Mails, Erinnerungen und Zurufen.

Niemand sieht sauber, welcher Vorgang gerade blockiert.

Der eigentliche Hebel

Das ist kein PDF-Problem. Es ist fehlende Prozess-Architektur.

Ein neues Tool löst selten den Kern. Die Systeme sind meistens schon da: E-Mail, ERP, SharePoint, Microsoft 365 und Fachanwendungen.

Was fehlt, ist die Schicht dazwischen. Eine klare Logik, die erkennt, welche Rechnung eingegangen ist, welche Daten relevant sind, welche Prüfung nötig ist und wohin der Vorgang danach laufen muss.

Der Ablauf

So sieht ein automatisierter Rechnungsprozess aus.

Eine Rechnung kommt per E-Mail rein. Der Prozess erkennt Absender, Rechnungsnummer, Beträge, Positionen und Bezug zum Kunden oder Auftrag.

Danach wird geprüft, ob Pflichtdaten vorhanden sind, ob ein Bestellbezug existiert und ob der Vorgang automatisch weiterlaufen kann. Unsichere Fälle gehen gezielt an einen Menschen.

Eingang erkennen

Daten auslesen

Regeln prüfen

Freigabe anstoßen

im ERP buchen oder vorbereiten

Ausnahmefälle eskalieren

Das Ergebnis

Routine läuft durch. Ausnahmen werden sichtbar.

Der Wert entsteht nicht dadurch, dass KI irgendwo mitliest. Der Wert entsteht, wenn Routine nicht mehr zwischen Menschen und Systemen hängen bleibt.

Ihr Team gewinnt Zeit, die Fehlerquote sinkt und Wachstum erzeugt nicht automatisch mehr operative Koordination.

weniger manuelle Übergaben

weniger Sucharbeit

klarere Freigaben

bessere Übersicht im Prozess

stabilere Abläufe bei steigendem Volumen

Der nächste Schritt

Im Erstgespräch sehen wir, ob genau dort ein Hebel liegt.

Bringen Sie einen Rechnungsprozess mit, der heute Zeit, Marge oder Übersicht kostet. Wir stellen gezielte Fragen und sagen Ihnen, ob sich Automatisierung an dieser Stelle wirklich lohnt.

Wenn es kein guter erster Hebel ist, sagen wir das. Wenn es passt, sehen Sie klarer, welcher Ablauf zuerst gebaut werden sollte.

Erstgespräch

Wollen Sie sehen, welcher Prozess zuerst Geld verdient oder Kosten spart?

Bringen Sie einen Ablauf mit, der heute Zeit, Marge oder Übersicht kostet. Wir sagen Ihnen, ob dort ein echter Hebel liegt.

Erstgespräch buchen

Häufige Fragen

Müssen wir unser ERP ersetzen?+

Nein. Der Ansatz ist, den Prozess in Ihrer bestehenden Infrastruktur zu bauen. ERP, E-Mail, SharePoint und Microsoft 365 bleiben Ihre Realität.

Was passiert, wenn Daten nicht sicher erkannt werden?+

Dann läuft der Vorgang nicht blind weiter. Unsichere Fälle bekommen einen Fallback und landen gezielt bei einem Menschen.

Lohnt sich das auch bei kleineren Volumen?+

Es hängt weniger an einer fixen Menge als an Wiederholung, Fehlerkosten und Nacharbeit. Genau das prüfen wir im Erstgespräch.